• Achtsamkeit in Organisationen

Achtsamkeit

➦ Kollektive Achtsamkeit in Organisationen

Um innerhalb einer Organisation eine Vision zu entwickeln und umzusetzen, bedarf es einer Sinnstiftung. Jetzt besteht die konkrete Möglichkeit alle mit in das Boot der Achtsamkeit zu holen. Für die nachhaltige Entwicklung persönlicher wie kollektiver Achtsamkeit braucht es

  • konkrete, regelmäßige Praxis
  • Anstiften/Vorbildsein
  • Rituale/bewusste Gestaltung
  • Entprivatisierung von Achtsamkeitspraxis
  • Erwartungstransparenz


Für Organisationen ist es wichtig, eine besondere Aufmerksamkeit für die emotionalen Grundstimmungen innerhalb dieser zu entwickeln. Hier ist der Ausgangspunkt die Achtsamkeit bezüglich der eigenen Gefühle – denn diese treiben auch das eigene Verhalten an. Diese Selbstklärung fördert die emotionale Intelligenz, die es in Folge dann ermöglicht Entscheidungsbedarf zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Um die Mitarbeiter auf unterschiedlichen Ebenen zu erreichen, ist ein ganzheitlicher Gestaltungsansatz, das gezielte „Anstiften“ sowie das Vorbildsein erforderlich. Die Führungskräfte haben hier nicht nur die Aufgabe, die Strategie der achtsamen Entwicklung zu gestalten, sondern insbesondere die Werte der Achtsamkeit zu leben sowie diese einzufordern.

Darüber hinaus braucht Achtsamkeit als Thema aufgrund vielfältigster Vorurteile eine „Entzauberung“, damit für eine unternehmensbezogene Akzeptanz und ein Verständnis geworben werden kann. Achtsamkeit ist nicht alleine Meditation, sondern eine innere Haltung und Alltagspraxis bei allen Tätigkeiten.

Im Unternehmensalltag braucht Achtsamkeit eine klare Strategie und diese beinhaltet Lern- und Handlungsräume.

„Grenzen setzen bedeutet Grenzen zu öffnen“